Schwer befahrbare Radweg-Lücke zwischen Zeutern und Östringen wurde verbessert

Ein von Radfahrern kritisiertes Teilstück im Verlauf einer abseits der Straße verlaufenden Wegeverbindung zwischen Zeutern und Östringen kurz nach dem Naturweiher
wurde vom Gemeindebauhof Ubstadt-Weiher in Eigenarbeit fahrradfahrerfreundlich ertüchtigt. Dabei war es oberstes Ziel, die Befahrbarkeit insbesondere bei Nässe deutlich zu verbessern und die Oberfläche dennoch umweltfreundlich ohne schädliche Versiegelung zu belassen.

Die Ausführung in Eigenarbeit ließ eine rasche und kostengünstige Ausführung zu und so steht mit der aufgewerteten Trasse den begeisterten Freizeitradlern bereits für die diesjährige Sommersaison eine sichere naturschöne Streckenvariante zur Verfügung. Dies freut insbesondere Bürgermeister Tony Löffler, der das Werk bei einer Inaugenscheinnahme vor Ort zusammen mit Außendienstleiter Fabian Simon inspizierte und für gut befand, so dass er viele lobende Wort für „seinen“ Bauhof parat hatte.
Als weitere Alternative für Radfahrer boten sich die außerörtlichen Radschutzstreifen an, die für einen Modellversuch des Landes Baden-Württemberg auf der Kreisstraße K 3586 Zeutern-Östringen aufgebracht worden waren, inzwischen aber der Fahrbahndeckensanierung gewichen sind. Zunächst ist das Ergebnis der bis Jahresende ausgeweiteten landesweiten Studie abzuwarten, dann wir es in der Entscheidungskompetenz des Verkehrsministeriums liegen, wie weiter verfahren wird.